Strolche

Deutschland 04.04.11

Und hier die ersten News aus der „Ferne“

Wir waren, nein, wir sind immer noch überwältigt von unseren Gefühlen und Eindrücken von unserer Abfahrt letzten Sonntag in Carsdorf.

Schmalzbrot...
Schmalzbrot...
Schmalzenbrote...
Schmalzenbrote...

Zuerst einmal ein ganz, ganz herzliches DANKE an alle unsere Besucher und Gäste, die uns so herzlich und tränenreich verabschiedet haben und uns mit unglaublich durchdachten Reisegeschenken bedacht haben. Ich glaube, wir dürfen erst im Mai nach Skandinavien einreisen, da uns sonst der Zoll einen Teil der nieder-und hochprozentigen Getränke einkassiert. Die 12 „Stracke“ und „Dürre Runde“ und die Schinken, das Eingeweckte, die köstlichen Marmeladen und die tausend Süßigkeiten werden eher nicht dazu beitragen, ein paar Pfunde abzunehmen, aber… wollten wir das eigentlich wirklich?

Ein besonderer Dank an unsere Kinder mit Familien und allen unseren lieben Verwandten, die tatkräftig am Sonntagmorgen seit 8 Uhr kräftig am Schmieren der „Zwiebelgriebenschmalzbrote“ waren und sich fast wunde Finger beim Öffnen der Sektflaschen holten.

Auch unsere Mitarbeiter hatten so manche Überraschungen für uns bereitgehalten. (Ich denke da nicht nur an die an die Ackerschiene gebundenen 10000 Konservendosen.)

Ihr wart einfach SPIIITZE !!

 

Ebenso unseren geschätzten Nachbarn, Freunden, Patienten, Stammtischbrüdern, Geschäftspartnern, Treckerkollegen aus Gottsbüren (ihr habt ja ordentlich Dampf gemacht!) und nicht zuletzt den „Gesandten“ aus der Stadt Hofgeismar, dem Landkreis Kassel, dem Regionalmanagement Nordhessen, dem Vollblutmusiker Wilfried Feuring und der Regionalpresse ein herzliches DANKE für ihr Dasein am Abschiedstag und die außergewöhnlich gute Stimmung an diesem sonnigen Sonntagmorgen im schönen Hugenottendorf Carlsdorf a.d. Lempe.

Vollblutmusiker Wilfried Feuring
Vollblutmusiker Wilfried Feuring
Treckerkollegen aus Gottsbüren
Treckerkollegen aus Gottsbüren

Wir haben unsere Gäste nicht zählen können, aber …ein Besucher aus Bremen, der schon mal auf der Bodenfelder Kirmes war, meinte: “ Auf der Kirmes ist weitaus weniger los gewesen als bei euch !“

Nun gut, etwa 140 Personen waren es sicher…

 

 

 

 

 

 

Wir sind sehr dankbar und haben uns unheimlich gefreut über diese unerwartet große Resonanz!

Leute - Leute
Leute - Leute
Strolche
Strolche

 

 

 

 

 

 

 

Auch an Olaf Wagner, der mit seinem Motorgleiter eine lange Zeit die Runden über Carlsdorf gedreht und alles „von oben herab“ filmte und dabei noch mit beiden Armen zugleich winken konnte, ein sehr respektvolles und freundschaftliches DANKE!!! DU warst ein überraschendes highlight an diesem Tag ! Weiterhin „Gut Flug!“

Olaf Wagner mit seinem Motorgleiter
Olaf Wagner mit seinem Motorgleiter

 

Zu unserem Abreisetag

Start...
Start…
Auf Wiedersehen!
Auf Wiedersehen

Wir sind wohlbehalten am „Arnumer See“ bei Hannover schon nach 6 Stunden Fahrt bei Gewitterregen angekommen. Wasser soll ja gut zur Durchspülung der Nieren sein, aber wenn es von oben kommt… Um 20 Uhr war dann endlich die Luft raus und wir haben unseren 35. Hochzeitstag regelrecht verschlafen. Aber wenn der 50. ansteht, dann …!

Unser „Vagabund“ mit den 3 Herzen, sprich Zylindern lief wie ein junges Füllen, trotz der angehangenen 3 Tonnen. Barbara fühlte sich schon einen Tag zuvor etwas kränklich und es kam, wie es kommen musste: Sie hatte einen richtig tüchtigen Infekt und lag mehr als sie saß, stand oder lief. Am 2. Tag landeten wir auf einem romantisch gelegenen Stellplatz in „Wensebrock“ bei Rotenburg/Wümme. Danke für die Eintragung in unser Online-Gästebuch, Herr Wirt!

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