Foto vom Traktor aus am "Porsanger-Fjord" bei "Russenes"

Norwegen – 16.05.11

16. Mai

Abwasserschlauch ziehen und verstauen, Abwassertank leeren, Elektrokabel aufrollen, Klappläden schließen, Stullen schmieren für die Fahrt und Getränke zubereiten, Aufhängung der SAT-Schüssel wieder festschrauben, Handy und Navi-Geräte in Trecker legen, Blumenkästen verstauen, die vier Stützen hochschieben und anschrauben, alle Schrank- und Fachtüren im Bauwagen verriegeln, Kühlschrank zusperren, Klappstühle unter den Tisch legen, Wassertank füllen, Chemietoilette leeren, Halteplattformen mit der Spindel hochdrehen und mit Karabinerhaken fixieren, Treppe arretieren, Fußabtreter über Balkon werfen, Feststellbremse an der Zuggabel lösen, Vierkanthölzer der Stützen unter den Gasflaschenschrank schieben, Stubenbesen am Balkon anbinden, Außenwerkzeugbox mit Schloss verschließen, Beleuchtungskörper am Trecker und Bauwagen prüfen, Heizung außen am Zetor auf „an“ stellen, Zündschlüssel reinstecken, Handgas ziehen, Kupplung durchtreten, Choke auf „Kaltstart“ einstellen, BETEN, Starterknopf betätigen, Scheinwerfer einschalten, zweiten Gang einlegen, Handbremse lösen, Heckscheibenfenster schließen, zwanzig Blicke in alle vier Rückspiegel…………….Abfahrt !

Ohne Worte zu verlieren klappen diese alltäglichen Vorgänge bei der Abreise wie „am Schnürchen.“ Barbara würde sicher einen Schnelligkeitspreis im Auf- und Abbau bekommen, so routiniert und sicher geht sie seit Wochen vor. Eine tolle Partnerin auf Reisen!! Ich kann mich auf sie verlassen. Wir ergänzen uns prima. Anders als Zuhause. Da „vergänzen“ wir uns oft. Jetzt aber wird Hand in Hand gearbeitet und Arbeitsteilung ist selbstverständlich. Abwaschen, Essen zubereiten, Aufräumen, Müll wegbringen, Wasser holen und dergleichen mehr Notwendigkeiten des täglichen Vagabundenlebens sind Arbeiten, die von uns beiden einfach „erledigt“ werden. So, nun bin ich mal wieder abgeschweift.

Eine Stunde Fahrt vergeht, da winkt uns ein großer, schlanker, junger Mann in einer grünen Wetterjacke auf einen Rastplatz noch weit vor der Stadt Lakselv heran. Da steht auch schon ein zweites Fahrzeug, ein dunkler VW-Bus mit norwegischem Kennzeichen und zwei Männer in Soldatenuniform stehen ebenfalls uns zuwinkend und soldatenuntypisch mit einer Kamera bewaffnet daneben. Nanu? Sollte es etwa eine ganze „Horde“ Reporter sein, vielleicht die norwegischen „Militär-News? Wir sind fünf Minuten zuvor an einem Stützpunkt des Militärs vorbei gefahren. Überall waren Warnschilder aufgestellt, denen wir aber wenig Beachtung schenkten. Roger Albrigtsen, der Mann von der Zeitung begrüßt uns auf deutsch. Ebenfalls die sympathischen, drahtigen Männer, sogar mit norddeutschem Akzent, die trotz der niedrigen Außentemperatur fast kahlköpfig sind. Wie sich im nächsten Moment herausstellt, sind das zwei Offiziere der deutschen Bundeswehr, gebürtig aus Itzehoe, die hier oben in Norwegen für vier Jahre stationiert sind und die gerne von uns ein Foto schießen wollen. Die Waffen haben sie in der Kaserne gelassen. Es hätte sich auch in im militärischen Bereich herumgesprochen, dass ein deutscher Trecker durch Norwegen zieht. Ach so! Barbara dachte schon, es wäre die norwegische Militarypolice, die uns bestrafen will, weil wir zu schnell gefahren sind. Aufatmen! Roger stellt ein paar gezielte Fragen an uns und macht mit seiner Canon-Spiegelreflexkamera Fotos. Er will uns den Zeitungsartikel online zusenden. Er kennt schon einiges von unserer Homepage von unserer Reise und ist im Bilde. Gestern schrieb ich auf der „Norwegenseite“, dass hier im Lande alles so teuer ist und wir etwas erschrocken waren, als wir die horrenden Preise bemerkten. Und nun kommt’s! Roger schleppt aus seinem PKW eine prallgefüllte, große Tragetasche heran und überreicht sie uns mit den Worten:“ Damit ihr in Norwegen nicht verhungert und mein Land in bester Erinnerung behaltet.“ Unglaublich, was wir da erleben! Surprise am laufenden Band! Wir schütteln ihm dankbar die Hand und verabschieden uns herzlich, auch von den beiden Soldaten. Ja, aber wir würden auch ohne dieses „Fresspaket“ Norwegen und die freundlichen Menschen hier in bester Erinnerung behalten.

Einige von den 2000 Prospekten und Flyer aus der Heimat, die wir stets im rot lackierten Blechkasten des Treckers liegen haben, haben wir auch diesmal, wie jeden Tag bisher gezielt an den Mann bringen können. Aber auch Frauen bleiben von unseren Werbeaktionen nicht verschont. Alle Beschenkten haben sich immer überschwänglich bedankt und zeigten sich sehr interessiert an den Informationen aus Ober- und Nordhessen. Es sind ja auch ausgewählte und lohnenswerte Urlaubsziele, vielleicht besonders für die Nordländer, wo man zum Beispiel den Fachwerkstil vergebens sucht.

Unterwegs packen wir dann die Coop-Tasche aus. Coca Cola, Bonbons, Butter, Bananen, mehrere Wurstkonserven, drei Sorten Käse , Kekse, Fisch in Konserven, mehrere hochwertige Fertiggerichte und andere Leckereien ziehen wir Stück für Stück aus dem Plastikbeutel. Das haben wir nicht erwartet und sich einfach sprachlos über so viel Fürsorge und Entgegenkommen. Danke, Roger!!!

In Lakselv tanken wir. 1,82 Euro der Liter Diesel. Da kann man schon in Deutschland für dasselbe Geld ordentlich tanken. Drei Büchsen Bier zum Beispiel. In einer Art Bäckerei erstehen wir drei ofenfrische, noch warme Rosinenbrötchen. Der ganze Treckerinnenraum duftet nach Backstube. Mir bleibt der Bissen im Hals stecken, als mir Barbara die Summe für ein Brötchen während der Fahrt auf dem Taschenrechner unter die Nase hält. 2,10 Euro!! Wir verzehren am nächsten Rastplatz trotzdem mit Appetit die leckeren Rundstücke.

Foto vom Traktor aus am "Porsanger-Fjord" bei "Russenes"
Foto vom Traktor aus am "Porsanger-Fjord" bei "Russenes"

Weiter im Norden befinden wir uns wenig später auf der Küstenstraße, der E 6. Auf der rechten Seite tief unten, oft nur 30 Meter von der höher gelegten Straße entfernt das schäumende Meer, die Barentssee, der „Porsangerfjord.“ Links neben uns schroffe Felswände aus Schieferquarz, deren Höhe wir vom Treckersitz nicht abschätzen können. Von den Felsen stürzen viele kleine und große Wasserfälle hinunter, die unter der Straße durchgeleitet werden, um dann unmittelbar ins Meer zu fließen. Eine Landschaft wie gemalt. Leider bin ich kein Reiseschriftsteller und kann mit meinen Worten nur unvollkommen wiedergeben, was meine Sinne erfassen. Vielleicht versuche ich’s mal mit einem lyrischen Gedicht. Das ist eher mein Metier. Barbara fotografiert ununterbrochen und vergisst fast die vielen Steigungen und die Gefälle der gut ausgebauten, steißbeinschonenen Landstraße. Auch einen kurzen Film dreht sie von der bizarren Landschaft. Hinter dem Ort „Indre Billefjord“ steht unauffällig auffällig ein PKW am Rande der Straße in einer schräg zum Meer abfallenden Haltebucht.

Ein kleinerer, älterer Mann bedeutet uns mit Handzeichen, dass wir anhalten möchten. Wie ein Soldat oder ein Reporter sieht er aber nicht gerade aus. Er scheint uns zu erwarten. Wie recht wir haben sollten. Er stellt sich vor mit „Anthon Sivertsen“ und schreibt für das „Hammerfester Tageblatt“, das „Finnmark Dagblad.“ Er habe uns vorhin überholt und möchte einen größeren Bericht über die verrückten Deutschen bringen, die es wagen, 3100 Kilometer bis hier oben, 110 Kilometer unterhalb des Nordkaps zu fahren. Er erzählt, im letzten Jahr habe er auch schon mal eine Story auf der Titelseite gebracht über einen über siebzigjährigen Bayern mit seinem 16 PS starken Eicher-Traktor ohne Hänger, der mit nur 6 km/h die weite Strecke allein bis zum Nordkap gefahren ist und zeigt uns mit Stolz den Originalartikel von dem vollbärtigen Oldtimerenthusiasten, über den er geschrieben hat. Wir haben einen Film von diesem Oldie auf unserem Laptop gespeichert, den das bayrische Fernsehen mal ausgestrahlt hat. Ja, DAS war eine echte Leistung! Wir dagegen haben ja fast schon ein Luxusgefährt. Morgen oder auch am Mittwoch wird der Artikel in der größten überregionalen Tageszeitung für Hammerfest und Umland erscheinen. Er will ihn uns im Original nach Deutschland schicken. Sehr entgegenkommend! Das Gespräch mit diesem Zeitungsmann verläuft ebenso freundlich wie mit dem ersten. Wir erleben fast jeden Tag eine neue Überraschung. Das ist Abenteuerurlaub pur. Diesmal im positiven Sinne. Erlebnisse, die wir, wenn wir mit einem Auto die Fahrt durchgeführt hätten, nicht gehabt hätten. Wie gut, dass Barbara und ich alles notieren, wie unsere Tage verlaufen. So haben wir auch in 60 Jahren noch eine Erinnerung an unsere „wilde Jugendzeit.“ Oder soll ich besser „Sturm- und Drangzeit“ schreiben? Sturm ist ja vorher gesagt. Ach was! Unsere dritten Flitterwochen sind weitaus schöner und intensiver als die vorangegangenen.

Am Morgen nach der ersten Nacht in "Russenes", Stellplatz ca. 20 Meter vom Fjord
Am Morgen nach der ersten Nacht in "Russenes", Stellplatz ca. 20 Meter vom Fjord

Der Reporter Roger und auch andere Norweger haben uns heute eindringlich gewarnt, nicht bis zum Nordkap mit unserem 3,20 Meter hohen Bauwagen zu fahren. Es ist Windstärke 10-12 am Nordkap für die nächsten drei Tage angesagt und viel Regen und Schneeschauer. Es wäre nicht das erste Mal, dass solch hohe Fahrzeuge wie wir es haben, durch den Orkan einfach umgekippt sind, hören wir. So kommen wir schon am frühen Nachmittag in dem 40-Seelen-Ort „Russenes“ an, wo wir schon von weitem die Schilder „Campingplads-Souvenirs-Olderfjordhotell-Russenes Kro-StatOil-Tankstadjon “erkennen. Wir beraten uns. Weiterfahren oder hier bleiben? Wir entscheiden uns für unseren Kopf. Der Bauch muss in dieser Situation mal zurück stehen. Sicherheit geht vor. Die sehr freundliche, redegewandte Rezeptionistin in dem Souvenirladen druckt für uns aus dem Internet einen Fahrplan für den einzigen Linienbus aus, der direkt vom Campingplatz bis nach „Honningsvag,“ dem größten Ort auf der Insel „Mageröya“ fährt. Dort könnten wir in einen kleineren Bus umsteigen, um bis zum eigentlichen Nordkap zu kommen. Wir buchen gleich drei Übernachtungen hier in Russenes.

Denn Morgen am 17. Mai feiern die Norweger ihren großen Tag. Es ist einer der wichtigsten politischen Feiertage im Land und die Fahnen wehen zu Ehren der Verfassung von 1814 in jedem Ort Norwegens. Da fahren auch keine Busse und alle Geschäfte bleiben geschlossen. Pech oder Glück für uns? Lebensmittel haben wir ja genug gebunkert dank des sehr aktiven Redakteurs der Lakselver Nachrichten. Ich stelle mir im Geiste vor, durch unser Städtchen würde z.B. ein albanisches oder kaukasisches Paar auf einem Esel an der Geschäftsstelle unserer Tageszeitung vorbei reiten. Ob dann auch einer von unseren Redakteuren mit einem „Care-Paket“ aushelfen würde? Spaß beiseite.

Auf dem Weg zum Nordkap, Landschaft vor uns
Auf dem Weg zum Nordkap, Landschaft vor uns

Wir stehen in Längsrichtung auf dem kleinen, aber sehr schön angelegten Campingplatz auf der hohen Uferböschung nur höchstens 20 Meter vom Meer entfernt. Ein sehr ordentlicher Campingplatz, der auf dem schmalen Landstreifen zwischen der Straße und dem Meer gerade Platz für etwa 40 Camper findet. Wir würden unser Domizil hier weiter empfehlen. Es ist gerade Flut, als wir uns aufstellen und die Wellen machen einen schönen Lärm. Die Möwen kreischen und werfen gelegentlich, vielleicht auch um an Flughöhe zu gewinnen, Ballast ab. Lauter weiße „Einschusslöcher“ sammeln sich nach und nach auf dem teerpappenbesandeten Dach des Bauwagens. So romantisch standen wir erst einmal in Filipstad in Wärmland/Schweden auf Martin De Jongs Stellplatz am Lersjön. Wenn wir aus dem Küchenfenster schauen, blicken wir direkt bis zum Horizont auf das wogende Wasser, das zu beiden Seiten durch hohe Berge in den Fjord gezwungen wird. Am Abend dann zieht sich das Meer erwartungsgemäß zurück. Ebbe! Wie schön muss es besonders für Kinder sein in dem sehr flachen Wasser zu baden. Natürlich nicht zu dieser Jahreszeit.

Neben uns hat sich eine halbe Stunde vor unserem Eintreffen ein älteres holländisches Pärchen mit seinem Caravan aufgestellt. Sie kommen jedes Jahr hierher und bleiben immer ganze drei Monate. Das wäre mir zu langweilig. Ich suche die Abwechslung. Bin nicht umsonst im Sternzeichen des Wassermannes geboren. Unser Gespann hat Aufsehen erregt. Ein deutsches Paar, das zufällig vorbei kommt, kann sich gar nicht mehr einkriegen wegen unseres auffällig bunten Farbtupfers in der grauen Landschaft. Der Mann ist seit vier Jahren in einer leitenden Stellung bei der Firma „Linde“ im nahen Hammerfest angestellt und besitzt zuhause in München einen alten unrestaurierten Traktor der Marke „Hatz.“ Eine nette kurzweilige Konversation entspinnt sich. Sie wollen aufmerksam die Tageszeitung studieren wegen dem Artikel über uns und auch der Tochter in Deutschland unsere Internetadresse zumailen. Am Abend verstärkt sich der Wind. Wenn ich keine Kappe auf dem Kopf tragen würde und keinen Pferdeschwanz hätte, würde ich so wild ausschauen wie Rübezahl oder Rasputin oder Barbarossa oder auch wie Jörg B. vom „Zentrum für Gehfaule“ in Hofgeismar, der sich gerade die Haare lang wachsen lässt.

(Bitte verzeih’ mir, mein Lieber, aber das lag mir einfach auf dem Mausfinger.)

 

Barbara wäscht zwei Trommeln Wäsche in dem nur 30 Meter entfernten Sanitärgebäude und kann sie auch gleich im Trockner wieder schrankfertig machen.

Ich lese im Reiseführer nach, dass die Höchsttemperatur im Juli hier in diesem Landesteil nur bei 12 Grad im Durchschnitt liegt.

So lange wollen wir aber nun wirklich nicht hier bleiben.

Wäschewaschen auf dem Campingplatz in "Russenes", einem 40-Seelen-Ort
Wäschewaschen auf dem Campingplatz in „Russenes“, einem 40-Seelen-Ort

Frankreich und Spanien warten auf uns.

Das Barometer fällt rapide und es stürmt so sehr, dass wir die Klappläden schließen müssen.

Graupelschneeregenschauer prasseln die ganze Nacht hernieder und morgens um Sieben liegen wir nur noch knapp über dem Gefrierpunkt.

Der Wind bläst mit 19-20 Meter/Sekunde und kommt steif aus nordöstlicher Richtung.

Dünne Schneeflocken fallen und bleiben minutenlang an den Scheiben kleben.

Es werden immer mehr.

Die Sicht ist auf wenige hundert Meter begrenzt.

Der Bauwagen wackelt hin und wieder als ständen wir auf dem Oberdeck eines Schiffes.

 

Ich habe Zeit zu schreiben und zum Nachdenken auf meinem Platz auf der roten Eckbank im „Wohnzimmer.“

Viele Menschen fallen mir ein, die uns einen Kommentar auf die Homepage geschrieben haben oder uns viel Glück für die Reise gewünscht haben.

Ich denke an meine langjährige Brieffreundin, die Lyrikerin Petra S. aus Bad Krotzingen, die wir im Herbst auf der Rückreise besuchen wollen und die immer so liebenswerte Kommentare schreibt und an meine Stammtischbrüder vom „Jungunternehmerstammtisch“, die sicher auch an uns denken und an die Freunde vom Treckerverein und an unsere Tagespflegegäste in unserer Seniorentagespflege und an all die anderen Pflegekunden unseres Pflegedienstes und an unsere tollen Mitarbeiter und an verschiedene Familienmitglieder und an viele andere Menschen, die mir etwas bedeuten und die mein Leben bisher bereichert haben.

 

Ob wir hier auch den Norwegerjungen „Wicki“ treffen ?

Würde mich nicht wundern.

In Norwegen ist vieles möglich, was uns „Südeuropäern“ verwehrt ist.

Es ist Montag und am Mittwochfrüh wollen wir ohne Traktor mit dem Linienbus zum Nordkap fahren.

Es geht nicht anders.

Und mit Gewalt … und gegen alle Vernunft…nein !

Der Orkan, der für die nächste Nacht im norwegischen Radio angekündigt wird, lässt Barbara die Fensterrahmen von innen mit einem weiteren Dichtungsband abdichten.

Auf der Meeresseite drückt der Sturm Wasser auf die Fensterbank.

Wir legen Tücher zum Aufsaugen davor.

Die Sturmhaken innen an den Fenstern klappern die ganze Nacht.

Auch die Möwen geben in dieser Nacht keine Ruhe.

Vielleicht haben sie Höhenangst und fliegen deshalb so tief und kreischen uns in den Schlaf.

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