DEUTSCHLAND

 

 

16. Juli

 

 

 

Samstagmorgen, zehn vor Acht.

Wir zuckeln sehr mühsam im Fußgängertempo durch die Kyritzer Innenstadt.

Barbara ist unentwegt am Fluchen, weil wir nicht gut vorankommen und sie natürlich wieder einmal auf ihrem ungefederten Sitz kräftig durchgeschüttelt wird.

Wir haben ein erstes Ziel, nur 9 km von der Stadt entfernt.

Das Ehepaar Klaus und Margrid Gabel aus "Rehfeld"
Das Ehepaar Klaus und Margrid Gabel aus "Rehfeld"

Klaus Gabel, meinem netten Zimmergenossen in der Klinik habe ich versprochen, auf der Weiterreise gen Westeneinen kleinen Schlenker zu machen, um mich noch einmal von ihm und seiner sympathischen Frau Margrid zu verabschieden.

Rehfeld heißt das Örtchen, wo beide am Ortseingang zuhause sind.

Kurz vor Neun sind wir vor Ort.

Die Sonne scheint.

Beide stehen schon auf der Straße und winken und fotografieren.

 

Klaus Gabel, mein netter Zimmernachbar im Klinikum Kyritz überreicht uns als "Wegzehrung" einen Eimer frischgepflückte Schattenmorellen
Klaus Gabel, mein netter Zimmernachbar im Klinikum Kyritz überreicht uns als "Wegzehrung" einen Eimer frischgepflückte Schattenmorellen

Wir springen ab und begrüßen uns.

Die beiden überreichen uns als besondere Wegzehrung einen ganzen dicken Eimer voll Schattenmorellen, frisch gepflückt und sonnengereift.

Wir freuen uns sehr über dieses köstliche Naturprodukt von ungespritzten Bäumen.

Und dazu bekommen wir noch ein großes Glas Schattenmorellenmarmelade.

Als kleine Gegengabe habe ich Klaus eine Dose Cashews-Nüsse mitgebracht und ein paar Prospekte aus unserer Heimat.

Er hatte mir erzählt, dass er bis dato nicht wusste, dass es solche leckeren, gesalzenen Nüsse gab.

Ich wünsche beiden einen recht schönen versalzenen Knabberabend, was sie mit einem Grinsen gerne annehmen.

Ein großes Storchennest gegenüber der Landstraße weckt unsere Neugier.

Drei Jungstörche werden gerade von einem Alttier gefüttert.

Idyllisch!

Dann geht’s weiter in Richtung Elbe.

Der Klapperstorch hat auch in Westbrandenburg Hochsaison
Der Klapperstorch hat auch in Westbrandenburg Hochsaison

Wir fahren durch Orte, deren Namen uns sehr fremd vorkommen.

Busch, Wilhelmsgrille, Müggenbusch, Pötzling und Kümmerpitz, um nur einige wenige zu nennen.

Wir durchqueren die Hansestadt Havelberg und tuckern in Richtung Fähre weiter, um über die Elbe zu kommen.

Da haben wir uns aber wieder mal einen tollen Weg ausgesucht.

Über 5 km Kopfsteinpflasterstraße wackeln wir eine gute halbe Stunde im Schritttempo.

In der Mitte der schmalen Straße ist das Pflaster mitunter sehr „erhaben“ und ich muss höllisch aufpassen, dass wir in den ausgefahrenen Spurrillen bleiben.

Das nervt natürlich fürchterlich.

Am Fluss angekommen schaffen wir es gerade noch, als letztes Gefährt aufzufahren.

Kein Vergnügen! Über eine Stunde mit max. 7 km/h zur Fähre über die Elbe
Kein Vergnügen! Über eine Stunde mit max. 7 km/h zur Fähre über die Elbe

Der Fährmann darf hier, anders als in Polen über die Weichsel 30 Tonnen statt nur 5 Tonnen laden.

Schnell sind wir drüben.

Uns erwartet dann eine Sechzigminutenrumpelfahrt über eine Distanz von 9 Kilometern über …Kopfsteinpflaster.

Nur eine Ansiedlung liegt dazwischen, wo innerorts das Rumpeln noch einmal getoppt wird.

Bis zu unserem Zielort „Arendsee“ sind es nur 98 km, also etwa 5 Stunden Fahrt.

Endlich eine geteerte Straße und für 10 Minuten eine erschütterungsfreie Weiterfahrt.

Wir fahren über die Brücken der Kleinflüsse „Uchte“ und „Biese.“

Dann plötzlich ein Verkehrschild, das ausweist, dass die Direktverbindung nach Westen über die Stadt „Seehausen“ wegen Bauarbeiten gesperrt ist.

Damit ist unsere Planung erst einmal zunichte und wir werden gezwungen nach Süden über die Stadt „Osterburg“ zu fahren.

Oje, das sind ja 20 km Umweg, also eine gute Stunde mehr.

Wir passieren die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt und befinden uns nun in der reizvollen Altmark.

Sehr flach ist es hier oben im nördlichsten Zipfel von Sachsen-Anhalt.

Die Dörfchen sind alle sehr sauber und die Häuser wirken mit ihren großen Vorgärten sehr gepflegt.

Westlich an dieses Bundesland schließt sich Niedersachsen an und nördlich davon Mecklenburg-Vorpommern.

Wir sehen Dörfer mit den Namen Tannenkrug, Düsedum und Giesenslage, bevor wir endlich in Osterburg ankommen.

Und was erwartet uns da?

Eine Umleitung, auch über 20 km, um nach Arendsee zu kommen.

Wir sind halt heute Pechvögel.

Welch ein "Reichtum!"
Welch ein "Reichtum!"

Ich fühle mich auch noch nicht stark genug, um einen ganzen Tag lang zu fahren.

Aber nun stecken wir einmal fest und wollen ankommen.

In Osterburg gehen wir in einen thailändischen Imbiss und nebenan im Edeka-Markt Getränke einkaufen.

Eine Verkäuferin hat uns vom vortägigen Presseartikel erkannt, obwohl wir inzwischen fast 70 km von Wusterhausen entfernt sind.

Es scheint auch eine überregionale Ausgabe der „Märkischen Nachrichten“ zu geben.

Sie bekommt natürlich „exklusiv“ eine Visitenkarte von mir.

Vor dem Markt steht ein schicker, neuer Citroen mit einer großen Aufschrift zu beiden Seiten.

Hier wirbt ein hiesiges Autohaus professionell um neue solvente Kunden.

„Ihr Autohaus Theuerkauf“ lesen wir ab.

Ob es dort auch für kleines Geld Autos zu kaufen gibt?

Mein erstes Bierchen im Hotel "Deutsches Haus" im Luftkurort Arendsee
Mein erstes Bierchen im Hotel "Deutsches Haus" im Luftkurort Arendsee

Erst weit nach 15 Uhr gelangen wir, wieder über einen kurzen Holperweg an den gesuchten Campingplatz.

Tamara, unsere Tochter und ihr Ehemann Karsten stehen am Straßenrand und winken.

Sie sind auch gerade erst aus Kassel angekommen und hatten einige Male Stau auf der Autobahn und sind über 5 Stunden für nur 320 km gefahren.

Die Freude ist groß, beide nach fast 4 Monaten wiederzusehen.

Sie sind mit unserem Wagen, einem Chrysler PT Cruiser angekommen.

Der muss ja nun auch mal bewegt werden, damit die Bremsen nicht einrosten.

Ein hilfsbereiter Mitarbeiter lotst mich zwischen den engstehenden Kiefern zu unserem Stellplatz.

Der schön angelegte Campingplatz erweist sich wieder mal als ein Glücksgriff.

Die sanitären Anlagen sind sehr sauber.

Es gibt einen Laden, ein Restaurant, Grillplätze, ein Camper-Kino, eine Seetribühne, Sportanlagen, einen FKK-Bereich, Bootsanlegestellen und einen Passagierdampfer auf dem See.

Unser Wochenenddomizil im Kiefernwald auf dem schönen Campingplatz in Arendsee
Unser Wochenenddomizil im Kiefernwald auf dem schönen Campingplatz in Arendsee

„Bereits 1952 begann der Ausbau der Grenzanlagen, der ab 1961 zur völligen Abriegelung der Grenze führte.

Die gesamte Grenze wurde mit mehreren Grenzzäunen, PKW-Sperrgräben, Patrouillenwegen und Signalanlagen gesichert.

Zusätzlich wurde ein 5-km-Sperrstreifen vor der eigentlichen Grenze zu Westdeutschland eingerichtet.

Für die darin liegenden Städte und Dörfer galten strenge Regeln für den Alltag.

Das Betreten des Sperrgebietes war nur mit Passagierscheinen, Besuche nur in Ausnahmefällen möglich.

Auf Grund seiner Grenznähe hätte auch Arendsee im 5-km-Sperrgebier gelegen, was das Ende des Tourismusbetriebes bedeutet hätte, denn „Fremden“ und somit auch Touristen war der Aufenthalt im Sperrgebiet strengstens untersagt.

Widerstand der Region, auch innerhalb der SED-Kreisleitung erreichte, dass Arendsee nicht zum Sperrgebiet wurde.

So blieb zumindest ein Teil des Sees für ausgewählte Gäste und Einheimische zugänglich.

Die Sperrgebietsgrenze verlief mitten durch den See.“

Soweit der kleine Ortsführer.

www.luftkurort-arendsee.de

Frühstück mit den Kindern
Frühstück mit den Kindern

Für alles und jeden ist irgendwie gesorgt.

Dieser Platz ist sehr zu empfehlen.

Der See ist 5,54 Quadratkilometer groß und bis zu 52 Meter tief.

In Skandinavien hätte er aber nicht mal einen Namen, da er für dortige Verhältnisse viel zu klein ist.

Hier aber tummeln sich Hunderte von Campern am Badestrand.

 

Aber auch hier bekommt man einen sogenannten Transponder, eine Art elektronischen Schlüssel mit Pfandhinterlegung, mit dessen Hilfe man Tore aufsperren kann, um zum See zu gelangen.

 

Die Kinder sind da und wir…sind glücklich.

Wir haben uns viel zu erzählen und die Zeit rennt uns fast davon.

Im Luftkurort „Arendsee“ gehen wir am frühen Abend im besten Haus am Platz essen.

Ich fühle mich sehr matt und irgendwie erschöpft.

War ja auch nicht so geplant, dass wir gleich wieder 8 Stunden unterwegs sind.

Über zig Umwege bekommen die beiden Nordhessen noch ein für eine Nacht zufällig leerstehendes Ferienhaus auf dem Campingplatz nur wenige Meter neben unserem Gespann.

So sparen sie die Fahrt zu einem Hotel in der Stadt und wir haben mehr Zeit füreinander.

 

Der Abend klingt mit einem Bierchen aus und wir verabreden uns für den Sonntagmorgen zum gemeinsamen Frühstück in unserem Bauwagen.

Vom Seeufer klingen harte Klänge zu uns herüber.

Es ist „Disco-Nacht“ und eine Hardrockband spielt auf.

Ich schlafe sofort ein.

35 Kommentare zu „DEUTSCHLAND“

  1. Hallo Barbara & Dieter!

    Es war mir eine große Freude zu sehen daß ich nicht den einzigen bin der eine „komische Reiseart“ gewählt hat, hat mich beruhigt! Es ist einfach großartig was ihr da macht, nicht aufhören!!! Weiterhin wünsche ich euch ein gute und sichere Fahrt, nicht zuletzt bleibt gesund und lustig!

  2. Hallo liebe Dieter und Barbara, endlich habe ich euch wieder gesehn, leider nicht bei mir tu hause ;-( doch ich ware froh und glucklich das ich euch wieder in meine armen nemen kon ;-) und das het euch gut geht. Leider kan ich hier gein bilde hin stellen ich shicke sie alles. Jetst sind sie im België oder vieleight heute shon im France. Ich hopfe fur euch das das wetter besser is dan im Holland pfffff sjeisse regen regen und noch regen, schicke mich biete etwas sonne oder gehe mit mir nach Tozeur dort ist immer die sonne hahaha Ich wunsche euch eine schone und gute reisse dikke kusssssssssssssss von euhre kasekopf
    Maria

  3. Hallo liebe Familie Ochs.
    Habs leider jetzt erst geschafft, mal auf die Seite zu gehen. Hoffe euch gehts gut! Wo seid ihr denn jetzt unterwegs?
    Liebe Grüße aus dem Krankenhaus.

  4. Hallo,habe heute das erste mal eure Seite besucht,und leider diese Nachricht, an alle, gelesen!Wünsche dem Dieter als baldige Genesung und das alles gut wird!
    Bin drauf aufmerksam geworden da ein Bericht in unserer Tagesz. war, es ist ja noch nicht lange her das sie unsere Samtgemeinde Hankensbüttel besucht haben 18.07.!
    Wünsche allen Ihrer Familie viel Kraft!!!!
    Liebe Grüsse

    Silke

  5. Petra aus Viermünden

    Hallo Dieter, hallo Barbara,
    unsere Gedanken sind sehr oft bei euch beiden und umso mehr freud es uns, dass ihr eueren Lebenstraum fortsetzen könnt. Ich konnte leider in letzter Zeit euren Reisebericht aus Zeitmangel nicht mehr so konsequent verfolgen, aber der Informationsfluss aus KS funktioniert und daher sind wir immer im Bilde wie es euch geht. Wir wünschen euch weiterhin eine spannende Zeit ohne Komplikationen.
    Ganz liebe Grüße und ich drück euch beide ganz doll.
    Pe aus Viermünden

  6. Hallo liebe Familie Ochs,
    Wir freuen uns, dass alles überstanden ist und die Fahrt nun doch, wenn auch mit erheblicher Verspätung, weitergeht.
    1980 war der Max als Helfer in einem Kinderferienlager am Arendsee, also auch ein „Privilegierter“.
    Liebe Grüße von Max & Jutta

  7. Hallo Barbara und Dieter!!
    Wir haben heute erst erfahren das es Dieter nicht gut geht.Bisher haben wir alle Eure wunderbaren Reiseberichte mit Begeisterung gelesen.Wir hoffen das es Dieter bald besser geht, wir drücken Euch die Daumen das Ihr euren Traum verwirklichen könnt.Es grüssen Euch zwei von ganzem Herzen
    Astrid und Frank!! Und gute Besserung!!!
    Sind zur Zeit in St.Johann im Alpendorf im Urlaub!

  8. Hallo, lieber Zetorkapitän! Im Schwarzwald freuen sich zwei Leutchen über Ihre Weiterfahrt.Nachdem ich, Frank, heute Geburtstag hatte, muß ich kundtun, daß die Nachricht von Ihrer Weiterreise mein schönstes Geschenk war an diesem Wiegenfest. Dort, wo Sie sich gerade befinden, in der Altmark, werden wir uns in 2 1/2 Monaten auch rumtreiben. Meine Mutter und meine Ehefrau stammen aus Sachsen-Anhalt. Für heute wünsche ich Ihnen beiden viel Gesundheit und Freude für die weitere Reise.

    Gabi und Frank aus Villingen-Schwenningen

  9. Hallo Dieter!
    Habe eure Reise dauernd verfolgt,mit allen höhen und tiefen!
    Es waren viele intersante Berichte dabei,aber auch einige wo
    ich mitgezittert habe.(Manchesmal habe ich die glassenheit vor allem von deiner Babara bewundert!!!!!!!!!!habe mich des öfteren gefragt ab wann ich alleine gefahren wäre?)apro pro Tiefen Dein
    letztes war wohl ein Schlagloch?was Du hoffentlich überwunden hast! Für eure weiterfahrt wünsche ich alles erdenklich Gute!!
    mitgedanken oft bei euch,obwohl man sich nicht persönlich kennt.
    der Heilige Jupp

    Ps. solltet Ihr irgendwie in den Niederrheinischen Dunstkreis
    kommen würde ich euch gerne mal besuchen

  10. Hallo, ihr Zwei!
    Auch wir freuen uns, dass es nun wieder bergauf geht und voran auf eurer Reise! Macht langsam, der Körper schickt seinen Signale, wenn er ne Pause braucht und bei euch hat er sich ja nun besonders deutlich gemeldet, damit ihr nen Gang runter schaltet… Also…noch mehr Entschleunigung schadet sicher nicht…*smile*
    Viele liebe Grüße und die besten Wünsche!
    Anschi und Thomas

  11. Hallo Dieter und Barbara.
    Schön, dass ihr jetzt weiterfahren könnt, trotzdem – lasst es ruhig angehen.
    In Mecklenburg, ja- da klingeln mir doch die Ohren, ihr fahrt gerade durch mein Heimat- Bundesland – genießt die schöne Landschaft dort oben. Schade, dass euch die Lewitz entgeht :-(
    Ich werde auch bald dort oben sein,, in meinem Urlaub – aber dann seid ihr schon wieder einige hundert Kilometer weiter auf eurer Reise quer durch Europa.

    Es grüßt euch herzlich …
    der Volker

  12. Gute Besserung auch von uns aus Schweden, waren ein paar Tage weg und lesen nun das es nicht so gut läuft.

    Gruß aus dem schönen Jämtland

    Dieter und Gudrun

  13. Hallo Hr. Ochs,
    liebe Grüße aus Hofgeismar.
    Ich wünsche Ihnen eine gute Besserung und alles Gute.
    Grüßen sie Fr. Ochs auch.

    Liebe Grüße von meiner Familie und mir.

  14. Hallo Familie Ochs,
    hier melden sich die „interessierten Camper“ vom Werbellinsee. Als wir von Ihnen und Ihrer abenteuerlichen Reise erzählt bekamen, sind mir vor Freude die Tränen gelaufen. Nun hatten wir endlich Zeit, Ihren Bericht zu lesen und waren erschrocken, wie es Ihnen Herr Ochs ergangen ist.
    Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute, beste Genesung und wir drücken die Daumen, dass die Reise unbeschwert weiter gehen kann und das Sie sich Ihren Lebenstraum erfüllen können.

  15. Die Süden-Petra

    Mensch Dieter, sei bloß vernünftig! Wenn nichts mehr geht, dann gehts nicht mehr.

    Natürlich kann ich es verstehen…den Traum, den ihr träumt.
    Aber ich kann auch Barbara verstehen.

    Wenn dein Gefühl dir sagt: Ich muss weiter, okay. Aber höre auch auf dein
    Gefühl, wenn der Körper Stopp sagt. Versprochen?

  16. Liebe Familie Ochs,
    um es mit Wilhelm Busch zu sagen:

    Drei Wochen war der Frosch so krank!
    Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!

    Liebe Grüße und weiterhin gute Besserung

    Jutta & Max

  17. hört sich alles schön an.
    zwischen schreiben und machen liegen ja manchmal welten.
    schön, dass es dir wieder gut geht.
    liebe grüße aus dem büro.
    wir sehen uns aller wahrscheinlichkeit am WE. Ich freue mich auf euch. Kussi.

  18. Hallo Ihr Zwei !!!!
    Ihr hattet doch eine schöne Fahrt mit viel Erinnerungen die Ihr uns allen mit Spannung mitgeteilt habt.Nun Dieter habt Ihr Nordeuropa umkreist.Tante Paula und Zetor hatten beide eine AUSZEIT in der Werkstatt nötig zum Überholen. Jetzt bist DU dran.Wer sagt den das Ihr Europa in 1. Jahr umrunden müßt? Ausser Du natürlich… Harry Potter ist auch nicht in einem Jahr geschrieben worden.WIR DIE ALLE EURE BERICHTE GERNE LESEN würden auch im nächsten Jahr die Fortsetzung lesen. Es nutzt auch uns Lesern nichts wen DU am Lenkrad zusammenbrichst und uns unter Umständen nichts mehr schreiben kannst.Denke daran in Südeuropa ist es zur Zeit heißer als hier.Und nächstes Jahr ohne Zeitdruck noch viel schöner,auch Barbara und den Kindern zu liebe,sowie auch ein bisschen für UNS. Überlege es dir gut mein bester Freund……

  19. Wolfgang Kullig

    Hallo und gute Besserung für den erkrankten aus Neumünster. Wir standen am 02. und 03.07. auf dem cCampingplatz in Wusterhausen neben einander

  20. Hallo Barbara, hallo Dieter,

    da habe ich noch in der Nacht vor unserem Urlaub Eure Berichte mit Begeisterung gelesen, war aber zu müde für eine Nachricht.
    Jetzt ist mir ganz flau im Magen.
    Wir denken an Euch, wünschen baldige Genesung und Euch viel Kraft.

    Thomas und Familie

  21. lieber dieter, liebe barbara, auch ich wünsche euch alles liebe und gute und dass du dieter, bald wieder wohlauf bist.
    viele liebe grüße, mariel

  22. Hallo Dieter, Hallo Barbara!
    Ich bin in Gedanken oft bei Euch und wünsche dir Dieter das Du bald wieder ganz gesund wirst, und das Barbara gesund bleibt und viel Geduld & Kraft und Liebe aufbringt. Wenigstens seid ihr in Deutschland.
    Liebe Grüße aus Hofgeismar von Bernd u Ruth :-)

  23. Lieber Dieter, liebe Barbara,

    auch von uns die allerbesten Wünsche für eine baldige Genesung! Wir hoffen, es geht bald wieder besser! Ihr habt drei wahnsinnige Monate hinter euch, die zweite Hälfte der Reise muss ja nicht aufgehoben sein, doch hebt sie euch auf für später, wenn ihr wieder ganz fit seid!

    Ganz viele liebe Grüße
    von Anschi und Thomas

  24. Konny und Erich Bonnet

    Lieber Dieter, liebe Barbara,

    ganz ganz liebe und dicke Genesungswünsche aus der Nachbarschaft! Wir hoffen, es geht Dir Dieter bald wieder gut, Dir liebe Barbara Ruhe und Kraft. Unsere Gedanken sind bei Euch. Wir wünschen von Herzen gute Besserung und dass Ihr Eure Traumreise fortsetzen könnt. Wenn wir helfen können, lasst es uns wissen.

    GLG Konny und Erich und Carina Bonnet

  25. Liebe Barbare , lieber Dieter,
    als ich die Mitteilung von Euern Kindern gelesen habe, war ich tief betroffen.
    Aber so ist nun mal das Leben. Man kann nicht alle Eventualitäten vorhersehen.
    Trotz einiger Schwierigkeiten habt Ihr bisher viel Schönen erleben dürfen.
    Ich hoffe, dass Dieter schnell wieder gesund wird und ihr Eure Traumreise fortsetzen könnt.
    Für Dieter die besten Genesungswünsche und für Dich starke Nerven und alles Gute für die Zukunft.

    Viele Grüße auch von Jutta

    Rudi

  26. Die Süden-Petra

    Ach herrje…jetzt ist mir erst mal das Herz in die Hose gerutscht.

    Bitte gaaaaanz, ganz liebe Grüße an Dieter ausrichten, euren Vater.
    Gute Besserung und dass er sich die Zeit nehmen möge zum Erholen.
    Und sollten die beiden ihre Reise nicht fortsetzen können, so hoffe ich
    doch, dass sie auch viele schöne Erinnerungen mitnehmen dürfen.
    Für eure Mum und Euch Kinder viel Kraft, Zuversicht und Sonnenstrahlen.

    Ganz liebe Grüße aus Freiburg,
    Petra

  27. halli-hallo–das ist ja ein schreck
    ich wünsche alles gute unddas sie wieder fit werden und das sie wann auch immer ihre reise fortstzen….erst einmal wieder gesund werden !!!!
    alles gute und viele grüße
    wolfgang müller

  28. Lieber Dieter! Liebe Barbara!
    Ich wünsche euch ein bißchen Erholung, wenn auch leider auf diese Weise. Dir Dieter, gute Genesung und viel Gesundheit, dir Barbara viel Ruhe und Kraft, die Zeit dort in Berlin mit einem Mann im Krankenhaus durchzustehen.

    Ich lese die Berichte sehr gerne und verfolge eure Route quer durch Europa. Es ist schön, hier alles mitgeteilt zu bekommen.

    LG von Volker aus HOG

  29. Aus Villingen-Schwenningen die besten Genesungswünsche für Herrn Ochs. Wir hoffen doch, daß alles nicht so arg wird. Kopf hoch und gute Besserung aus dem Schwarzwald.

    Gabi und Frank Melzer

  30. Oh mein god wie hast das gedacht, ich hofe das Du Dieter wieder snel besser bist und Barbara und kinder viell sterke gewunst ein dikke kuss von mir im gedanke bin ich bei euch.

    Liebe grusse und besserung von euhre kasekopf

    Kussssssssssssss

    Tamara und Mario wollen sie mich das adress von krankenhaus schicke dan kan ich ein kart senden.
    Und gruss Barbara und Dieter von mich.

  31. Auch aus dem Rheinland die besten Genesungswünsche und alles Gute!!
    Wir hoffen, dass es Ihnen bald wieder besser geht und Sie Ihre sehr abenteuerliche Reise fortsetzen können!
    Gruß, Sandra O.

  32. Liebe Familie Ochs,
    mit ganz großem Interesse habe ich die Reiseberichte gelesen und jeden Tag reingeschaut, ob was Neues drin steht und nun diese Nachricht.!! Ich wünsche Dieter Ochs alles erdenklich Gute, schnelle Genesung und die Kraft, sein Vorhaben durchzuführen. Auch ihnen, liebe Frau Barbara , alles Gute und starke Nerven.MFG Luise Huber

  33. Hallo liebe Familie Ochs,

    Die Besten Genesungswünsche aus dem Solling. Ich drücke ganz fest die Daumen und hoffe Alles wird wieder gut.

    MfG
    M.Junge
    Allershausen

  34. Dagmar Aßhauer

    Hallo Tamara und Mario, mit Bestürzung habe ich eben euren Kommentar gelesen. Kann ich euch,bzw. Barbara und Dieter irgendwie helfen? Wenn ja meldet euch bitte bei mir, Telefonnr. steht im Telefonbuch von Hofgeismar. Unsere lieben Gedanken sind bei euren Eltern. Liebe Grüße von Erwin und Dagmar Aßhauer

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